Lehre

Das Musiklabor Züri

Saxophonunterricht & Klarinettenunterricht in Zürich. Lerne Saxophon & Klarinette spielen wie es Dir gefällt!

Du möchtest Saxophon oder Klarinette spielen lernen? Willst du in die faszinierende Tätigkeit des Musizierens einsteigen oder dein Spielen verbessern? Interessiert dich Jazz, Pop, Klassik, Klezmer, Improvisation, Harmonielehre und Notenlesen?

Ich biete dir individuellen Saxophonunterricht, Klarinettenunterricht und Ensembleunterricht als ganzheitliches Musikerlebnis. Für Anfänger wie Fortgeschrittene, Erwachsene wie Kinder. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Das Musiklabor Züri ist fünfzehn Minuten von Hauptbahnhof und Bellevue entfernt. Bei Interesse melde dich noch heute:

kontakt@musiklabor-zueri.ch
Mehr Informationen gibt es auf der Musiklabor Züri Website.
Ein paar Hintergrundinfos zu meiner Lehrtätigkeit gibt es im Interview rechts.

Interview mit Michael Jaeger

Welche(r) MusikerIn hat dich am meisten beeinflusst?

Der Trompeter Dizzy Gillespie hat mich als Jugendlicher total fasziniert. Er war eine Legende und zudem total witzig. Ich traf ihn zweimal Backstage. Mein eigentlicher Meister war der Zürcher Saxophonist Nat Su. Sein Bewusstsein für Melodien hat mich geprägt.

Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen LehrerInnen?
Schöne Töne spielen und improvisieren.

Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Als ich Kind war, fiel eines Winterabends während unserer Bandprobe der Strom aus und wir spielten einfach weiter, im Dunkeln, stundenlang.

Auf welchem Equipment spielst du heute und warum?
Ich spiele ein altes Selmer Mark 6 Saxophon. Auf der Klarinette bin ich Buffet immer treu geblieben: Ich liebe dieses Klare und doch Holzige.

Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen und warum?

Freude am Sound, Freude am Schönen, Erfindergeist, Kreativität, Geduld und Ausdauer.

Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Es kann blubbern wie ein Bach, knistern wie ein Feuer. Und natürlich hat mein Saxophon meine ganz persönliche Stimme.

Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?

It’s all about fun! Darum steht auch das gemeinsame Musizieren im Zentrum meines Unterrichts. Du bestimmst in erster Linie, was du bei mir lernen willst. Ich hole dich dort ab, wo du gerade stehst und führe dich weiter und näher zur Musik. Gerne begleite ich dich auch am Klavier.

Wie baust du deine Musikstunden auf?

Ehrlich gesagt sehen meine Lektionen sehr unterschiedlich aus, je nachdem wer du bist. Aber grundsätzlich ist meine Lektion immer vier teilig: 1. Ankommen, 2. Einwärmen mit Übungen, 3. Hauptteil und Zusammenspiel, 4. Zielsetzung für die nächste Lektion.

Wie gehst du bei Kindern vor?

Mit Neugierde, Phantasie und Humor gehen wir auf Entdeckungsreise. Wir forschen und probieren aus. Das Kind soll für sich lernen und musizieren, nicht für Mama und Papa.

Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker und warum?
Die Musik vermag mich täglich neu ins Leben zurückzubringen. Und nach einem Gig habe ich einst die Frau meines Lebens kennengelernt.

Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?

Das afro-amerikanische Vision Festival in New York.

Mit welche(r)m MusikerIn würdest du gerne einmal spielen?

Mit dem Bassisten Charlie Haden. Er war ein Meister der Einfachheit und der Essenz.

Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?

Black Star von David Bowie und „Beauty Is a Rare Thing“ von Ornette Colemann.

Auf welcher Bühne würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?

Ich spiele sehr gerne auf kleinen Bühnen und in Wohnzimmern.

Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Science Fiction, Ferien in Italien, Kaffee und Politik.